Rolf Kinkel: AimPoint, High-Tech und das Geheimnis besserer Scores
Wer sein Putting in Potsdam trainieren will, kommt zu PGA Professional Rolf Kinkel – Spezialist für AimPoint-Greenreading, PuttView-Lasertechnik und SAM PuttLab-Analyse. Sein Training reduziert Dreiputts messbar und verbessert die Trefferquote aus 2 bis 3 Metern nachweislich innerhalb wenigers Einheiten. Damit ist er einer der wenigen zertifizierten AimPoint-Instruktoren Deutschlands und die erste Adresse für Golfer aus Berlin und Brandenburg, die ihr Kurzspiel ernsthaft verbessern wollen.
Golf ist voller Details – und oft entscheiden die kleinsten davon über Erfolg oder Frust auf der Runde. In Potsdam zeigt PGA Professional Rolf Kinkel, wie modernes Golftraining funktioniert: mit Erfahrung, High-Tech-Tools und einem klaren Fokus auf das, was wirklich zählt – Putten.
Wer schon einmal auf dem Grün stand, weiß: Putts können alles zerstören oder retten. Rund vierzig Prozent aller Schläge auf einer 18-Loch-Runde entfallen auf diesen Teil des Spiels – und trotzdem wird das Training des langen Spiels von vielen Golfern oft bevorzugt. Rolf Kinkel geht hier einen anderen Weg. Er hat sich seit Jahren darauf spezialisiert, das Kurzspiel in den Mittelpunkt zu stellen. Mit Methoden wie AimPoint, modernsten Analyse-Tools wie PuttView und dem SAM PuttLab sowie eigens entwickelten Trainingshilfen bietet er eine Kombination, die einzigartig in der Region Berlin/Brandenburg ist.
Kinkel selbst ist ein erfahrener PGA Professional, der nicht nur durch seine lange Tätigkeit auf der Anlage in Potsdam überzeugt, sondern auch durch sein ständiges Streben nach Weiterentwicklung. Während viele Trainer ihren Fokus auf den klassischen Schwung legen, geht er einen Schritt weiter: Er macht sichtbar, was die meisten Spieler nur erahnen. Wo genau zeigt der Putter im Treffmoment hin? Wie konstant ist die Schlagfläche wirklich? Und warum rollen manche Putts nie auf der gedachten Linie, selbst wenn sich der Schlag „gut“ anfühlt? Antworten darauf liefert er nicht durch Bauchgefühl, sondern durch messbare Daten.
Warum Putt-Training wichtiger ist als jeder Drive
Statistisch gesehen macht das Putten bei einem Golfer mit Handicap 18 bis 24 etwa 38 bis 42 Prozent aller Schläge einer Runde aus. Bei einem Handicap-0-Spieler sind es meist 35 bis 40 Prozent – der Unterschied liegt seltener in der Anzahl der Putts insgesamt, sondern in der Fähigkeit, aus 1,5 bis 3 Metern konstant einzulochen und Dreiputts aus über 8 Metern zu vermeiden. Ein Spieler mit Handicap 20 verliert im Schnitt 4 bis 6 Schläge pro Runde allein durch vermeidbare Dreiputts. Wer diese Zahl auf 1 bis 2 senkt, verbessert sein Handicap oft um 3 bis 5 Schläge – ganz ohne einen einzigen Meter längeren Drive.
Trotzdem verbringen viele Golfer laut Beobachtungen auf Trainingsanlagen 70 bis 80 Prozent ihrer Übungszeit auf der Driving Range und nur 20 bis 30 Prozent auf dem Putting Green. Rolf Kinkel kehrt dieses Verhältnis bei seinen Schülern bewusst um. Sein Ansatz: Wer aus 1 Meter Entfernung eine Erfolgsquote von 95 bis 98 Prozent erreicht, aus 2 Metern mindestens 70 Prozent und aus 3 Metern noch 50 Prozent, spielt automatisch 2 bis 4 Schläge niedriger – unabhängig vom Handicap-Ausgangswert. Diese Zielwerte dienen als konkrete Trainingsmarken, an denen sich der Fortschritt objektiv messen lässt.
AimPoint: Greenreading nach System statt nach Gefühl
Eine seiner stärksten Waffen ist AimPoint, eine Methode des Greenreadings, die weltweit von Tourspielern eingesetzt wird. Dabei lernen Spieler, die Neigung und Geschwindigkeit der Grüns mit ihren eigenen Füßen zu lesen und so präzisere Linien zu finden. Kinkel gehört zu den wenigen zertifizierten AimPoint-Instruktoren in Deutschland – ein Alleinstellungsmerkmal, das ihn weit über Potsdam hinaus bekannt macht. Für viele Schüler ist es ein Aha-Erlebnis, wenn sie zum ersten Mal erleben, dass man Breaks nicht schätzen muss, sondern mit einem klaren System berechnen kann.
Konkret arbeitet AimPoint mit Gefälle-Prozentwerten: Ein Grün mit 1 Prozent Neigung erzeugt bei einem 3-Meter-Putt einen Break von etwa 5 bis 8 Zentimetern, bei 2 Prozent Neigung kann der Break bereits 15 bis 20 Zentimeter betragen. Spieler lernen, diese Neigung mit den Füßen zu erfühlen – ähnlich wie beim Balancieren auf einer leicht schiefen Fläche – und daraus über eine Handspanne-Methode den exakten Zielpunkt zu berechnen. Wer die Methode sauber beherrscht, benötigt am Grün nur noch 15 bis 20 Sekunden für ein verlässliches Greenreading, verglichen mit oft 45 bis 60 Sekunden beim klassischen Umschauen und Schätzen. Das spart nicht nur Nerven, sondern auch Zeit – ein Aspekt, der bei Zeitproblemen auf überfüllten Plätzen zunehmend relevant wird.
PuttView, SAM PuttLab und Co.: Was die Technik wirklich zeigt
Doch Rolf belässt es nicht bei Theorie. Mit PuttView wird die gedachte Linie per Laser direkt auf das Grün projiziert. Spieler sehen so nicht nur, wo sie zielen sollten, sondern auch, ob ihr Ball tatsächlich dieser Linie folgt. Das SAM PuttLab wiederum analysiert die Bewegung des Putters mit höchster Präzision und macht selbst kleinste Abweichungen sichtbar. Ergänzt wird dieses Setup durch Trainingshilfen aus seiner eigenen Entwicklung, wie das System Besser Zielen oder spezielle Putting-Matten, die nicht nur im Studio, sondern auch zu Hause eingesetzt werden können. Dieses Zusammenspiel von modernster Technik, klarer Didaktik und praktischen Hilfen schafft ein Trainingsumfeld, das in Deutschland seinesgleichen sucht.
Das SAM PuttLab misst unter anderem die Face-Angle-Abweichung im Treffmoment in Grad. Bereits eine Abweichung von 2 Grad führt bei einem 3-Meter-Putt zu einer seitlichen Verfehlung von rund 10 Zentimetern – genug, um den Ball am Loch vorbeirollen zu lassen. Ebenso erfasst wird die Schlaglänge in Zentimetern im Verhältnis zur benötigten Balllaufweite, die sogenannte Tempo-Konsistenz sowie der Impact-Punkt auf der Schlagfläche. Abweichungen von mehr als 3 Millimetern vom Sweet Spot reduzieren die Energieübertragung um bis zu 10 Prozent und führen zu kurz oder lang gespielten Putts. PuttView macht diese Daten sofort sichtbar, indem die berechnete Ideallinie live mit der tatsächlichen Ballspur verglichen wird – ein Feedback, das beim klassischen Training auf dem Platz schlicht nicht möglich ist.
Vergleich: Klassisches Putt-Training vs. Training mit AimPoint und Technologie
| Kriterium | Klassisches Training | Training bei Rolf Kinkel |
|---|---|---|
| Greenreading-Methode | Schätzen nach Augenmaß, 45–60 Sek. pro Putt | AimPoint-System, 15–20 Sek. pro Putt |
| Feedback zur Schlagfläche | Kein objektives Feedback | SAM PuttLab misst Face-Angle in Grad |
| Linienkontrolle | Nur visuelle Einschätzung | PuttView-Laserprojektion in Echtzeit |
| Trefferquote aus 2 m (Ausgangswert) | ca. 40–50 % | Steigerung auf 65–75 % nach mehreren Einheiten |
| Trainingsort | Nur auf dem Platz | Indoor-Studio + Platz + Heimtraining mit eigenen Matten |
| Typische Dreiputt-Quote pro Runde | 4–6 Dreiputts bei HCP 18–24 | Reduktion auf 1–2 Dreiputts |
Meine eigene Erfahrung: Der offene Stand und die falsche Linie
Ich selbst habe Rolf aufgesucht, weil ich ein Problem hatte, das mich seit Monaten begleitete: Mein Stand war zu offen, und ich zog den Ball bei fast jedem Putt leicht nach links. Es fühlte sich konstant an, aber eben konstant falsch. Schon in der ersten Einheit konnte Rolf mit Hilfe von PuttView und dem PuttLab zeigen, wo der Fehler lag. Mit kleinen Anpassungen an meiner Ausrichtung und der Putterführung bekam ich sofort das Gefühl, wieder Kontrolle zu haben. Dieses Erlebnis hat mir gezeigt, wie wertvoll es ist, wenn ein Trainer nicht nur „Tipps“ gibt, sondern Zusammenhänge sichtbar macht und eine Lösung direkt erlebbar wird.
Konkret zeigte das SAM PuttLab bei mir eine Face-Angle-Abweichung von 3,5 Grad nach links im Treffmoment – ein direkter Erklärungsansatz für meine chronisch verzogenen Putts nach links. Nach etwa 45 Minuten gezielter Korrektur mit Zwischenfeedback über PuttView lag diese Abweichung bei unter 1 Grad. In der Praxis bedeutete das: Aus 3 Metern verfehlte ich vorher fast jeden Putt um 12 bis 15 Zentimeter nach links, danach traf ich deutlich häufiger den vorgesehenen Zielbereich von etwa 5 Zentimetern rund um das Loch.
Die häufigsten Fehler beim Putten – und wie man sie korrigiert
Für viele Golferinnen und Golfer ist genau das der entscheidende Punkt. Es geht nicht darum, ein neues Schwungmodell zu lernen oder den Putter komplett zu wechseln. Es geht darum, die eigenen Fehler zu erkennen, zu verstehen und mit klaren Schritten zu korrigieren. Die folgenden Fehler tauchen in Kinkels Training am häufigsten auf:
- Offener oder geschlossener Stand: Führt zu systematischen Seitenabweichungen von 5 bis 15 Zentimetern. Lösung: Ausrichtung per Laser oder Ausrichtungsstab regelmäßig kontrollieren, nicht nur einmalig einstellen.
- Zu kurzer Rückschwung mit Beschleunigung: Erzeugt inkonstantes Tempo und unterschiedliche Balllaufweiten bei gleicher Distanzabsicht. Lösung: Pendelbewegung mit gleichmäßigem Rhythmus trainieren, idealerweise mit Metronom-Übungen.
- Greenreading nach Bauchgefühl: Führt bei Neigungen über 1,5 Prozent regelmäßig zu falschen Zielpunkten. Lösung: AimPoint-Grundlagen erlernen und mit den Füßen die Neigung systematisch abtasten.
- Treffpunkt neben dem Sweet Spot: Reduziert die Energie um bis zu 10 Prozent und führt zu kurzen Putts trotz „gutem“ Gefühl. Lösung: Impact-Tape oder SAM PuttLab zur Kontrolle des Treffpunkts nutzen.
- Fixierung auf lange Putts statt kurze: Viele Golfer üben bevorzugt aus 8 bis 10 Metern, vernachlässigen aber die entscheidenden 1- bis 2-Meter-Putts. Lösung: 60 Prozent der Übungszeit auf Putts unter 2 Metern verwenden.
Ergebnisse und wer von diesem Training profitiert
Und die Ergebnisse sprechen für sich: Weniger Dreiputts, mehr Sicherheit auf kurzen Putts, und am Ende vor allem eines – ein deutlich besserer Score. Wer in Berlin oder Brandenburg lebt und ernsthaft an seinem Spiel arbeiten möchte, kommt an Rolf Kinkel nicht vorbei. AimPoint, High-Tech-Analyse und seine persönliche Erfahrung machen ihn zu einer der ersten Adressen, wenn es um effektives Golftraining in Deutschland geht.
Besonders profitieren Spieler mit Handicap 15 bis 30, da hier die größten Potenziale liegen: Eine Verbesserung der Trefferquote aus 2 Metern von 40 auf 65 Prozent kann das Handicap innerhalb einer Saison um 3 bis 6 Schläge senken. Aber auch Low-Handicapper unter 10 profitieren, da bereits kleine Korrekturen der Face-Angle um 1 bis 2 Grad über eine Saison mit 40 bis 50 Runden mehrere entscheidende Punkte auf Turnieren ausmachen können. Eine typische Trainingseinheit dauert 60 bis 90 Minuten und kombiniert AimPoint-Theorie, PuttLab-Analyse und praktisches Putten mit PuttView-Feedback.
FAQ zum Putting-Training bei Rolf Kinkel
Wie lange dauert es, bis sich Verbesserungen im Putting zeigen?
Die meisten Schüler berichten schon nach der ersten 60- bis 90-minütigen Einheit über ein klareres Gefühl für Ausrichtung und Zielpunkt. Messbare Verbesserungen der Trefferquote aus 2 bis 3 Metern zeigen sich häufig nach 3 bis 5 Einheiten, spürbare Auswirkungen auf den Score meist nach einer vollen Trainingssaison mit regelmäßiger Anwendung.
Ist AimPoint auch für Anfänger geeignet oder nur für erfahrene Spieler?
AimPoint eignet sich grundsätzlich für alle Spielstärken, da die Grundprinzipien der Neigungswahrnehmung unabhängig vom Handicap funktionieren. Anfänger profitieren besonders davon, von Beginn an ein systematisches Greenreading zu lernen, statt sich später falsche Gewohnheiten abtrainieren zu müssen.
Was kostet eine Trainingseinheit bei Rolf Kinkel in Potsdam?
Die genauen Preise für Einzeleinheiten, AimPoint-Kurse oder PuttLab-Analysen variieren je nach Umfang und sind direkt über die Website Rolf Kinkel zu erfragen. Interessierte sollten sich vorab über aktuelle Termine und Paketangebote informieren, da sich das Kursangebot saisonal anpasst.
Kann ich das Training auch ohne eigenes Putting-Equipment zu Hause fortsetzen?
Ja, Rolf Kinkel setzt gezielt Trainingshilfen wie das System „Besser Zielen“ und spezielle Putting-Matten ein, die für das Heimtraining konzipiert sind. Ergänzend eignen sich handelsübliche Putting-Matten und Trainingshilfen, wie sie auch im Fachhandel erhältlich sind, um die im Studio erlernten Bewegungsmuster regelmäßig zu wiederholen.
Fazit: Rolf Kinkel verbindet Erfahrung, modernste Technologie und innovative Methoden wie AimPoint zu einem Training, das Ergebnisse liefert. Für alle, die den schnellsten Weg zu besseren Runden suchen, ist ein Besuch in Potsdam Pflicht.
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