Was ist Chipping und wann wird es eingesetzt?
Chipping ist ein kurzer, kontrollierter Annäherungsschlag rund ums Green, bei dem der Ball nur wenige Meter fliegt und danach den Großteil der Strecke über das Grün rollt. Eingesetzt wird die Technik immer dann, wenn der Ball innerhalb von etwa 1 bis 20 Metern zum Loch liegt und ein Putt wegen Rough, Vorgrün oder Höhenunterschied nicht möglich ist. Ziel ist es, den Ball so nah ans Loch zu bringen, dass ein einziger Putt zum Einlochen reicht – im Golf spricht man dann von einem „Up and Down“.
Chipping: Eine essenzielle Technik im Golf
Chipping ist eine der wichtigsten Techniken im Golfsport, insbesondere im kurzen Spiel. Es handelt sich um einen präzisen Annäherungsschlag, bei dem der Ball eine kurze Flugphase hat und dann über das Green rollt. Das Ziel beim Chipping ist es, den Ball so nah wie möglich an das Loch zu bringen, um im besten Fall mit einem einzigen Putt einzulochen. Im Vergleich zu anderen Schlägen, wie dem Pitching oder dem Putting, spielt das Chipping eine zentrale Rolle, um deinen Score zu verbessern.
Ein gut ausgeführter Chip kann dir helfen, schwierige Situationen zu meistern, wie etwa Hindernisse zu überwinden oder den Ball aus ungünstigen Lagen ins Spiel zu bringen. Dabei ist das Chipping vielseitig einsetzbar, egal ob der Ball im Rough liegt, auf hartem Boden oder knapp außerhalb des Greens. Um den Chip zu beherrschen, sind Technik, Schlägerwahl und ein gutes Ballgefühl entscheidend.
Was zeichnet den Chip aus?
Im Gegensatz zu einem Pitch oder einem normalen Annäherungsschlag wird beim Chipping der Ball mit einem kurzen, kontrollierten Schwung gespielt. Der Fokus liegt auf Präzision, nicht auf Weite. Die Flugphase des Balls ist relativ kurz, während der Ball nach der Landung auf dem Green länger rollt. Das Verhältnis von Flug zu Roll liegt typischerweise bei etwa 1:2 bis 1:5, je nach Schlägerwahl und Untergrund.
Der Chip wird in der Regel mit Wedges (z. B. Sand Wedge oder Pitching Wedge) oder Eisen gespielt, abhängig von der gewünschten Distanz und der Höhe des Schlags. Der Schwung ist kurz und eher wie ein verlängertes Putten, wobei die Bewegung hauptsächlich aus den Schultern kommt. Die Handgelenke bleiben stabil, um einen kontrollierten Ballkontakt zu gewährleisten.
Wann wird ein Chip eingesetzt?
Chipping kommt in verschiedenen Spielsituationen zum Einsatz, die häufig auf kurzen Distanzen zum Loch auftreten. Hier sind die typischen Szenarien, in denen ein Chip verwendet wird:
- Rund ums Green: Wenn der Ball wenige Meter außerhalb des Greens liegt und das Gras zu hoch oder zu uneben ist, um zu putten, bietet sich ein Chip an. Der Chip bringt den Ball sicher auf das Green, sodass er sich kontrolliert in Richtung Loch bewegt.
- Über Hindernisse: Ein Chip ist ideal, um kleinere Hindernisse wie Grasbündel, Erhebungen oder flache Bunker zu überwinden. Mit der richtigen Technik kannst du den Ball mit einer leichten Flugkurve präzise hinter das Hindernis platzieren.
- Schwierige Lies: Wenn der Ball im Rough liegt oder auf abschüssigem Gelände, sorgt ein Chip für Stabilität und Präzision. Der Schlag hilft dir, die Kontrolle über den Ball zurückzugewinnen.
- Auf dem Weg zum Green: Liegt dein Ball knapp außerhalb des Greens, kannst du ihn mit einem Chip in eine ideale Position bringen, um den nächsten Putt leichter einzulochen.
Der Chip ist ein vielseitiger Schlag, der dir in vielen Spielsituationen hilft, den Ball sicher und präzise zu spielen. Besonders bei kurzen Distanzen, bei denen ein voller Schwung zu riskant wäre, bietet der Chip eine kontrollierte Lösung.
Die Vorteile eines guten Chips
Ein gutes Chipping ist essenziell, um dein Spiel zu verbessern und deinen Score zu senken. Hier sind die Hauptvorteile eines präzisen Chips:
- Schläge sparen: Wenn du den Ball mit einem präzisen Chip nah ans Loch bringst, benötigst du weniger Putts, um das Loch zu beenden. Das spart Schläge und verbessert deinen Score.
- Selbstvertrauen stärken: Ein sauber ausgeführter Chip gibt dir Sicherheit und Vertrauen in dein kurzes Spiel. Dieses Selbstvertrauen überträgt sich auch auf andere Aspekte deines Spiels.
- Vielseitigkeit: Chipping ist in nahezu jeder Runde erforderlich. Egal ob im Rough, auf harten Böden oder rund ums Green – ein guter Chip ist immer nützlich.
- Risiko minimieren: Im Vergleich zu riskanteren Schlägen wie einem langen Pitch ist der Chip einfacher zu kontrollieren und bietet eine höhere Erfolgsquote.
Ein präzises Chipping kann den Unterschied zwischen einer durchschnittlichen und einer großartigen Runde ausmachen. Es ist eine Fähigkeit, die sich mit der richtigen Technik und regelmäßigem Training deutlich verbessern lässt.
Abgrenzung zu anderen Schlagtechniken
Chipping unterscheidet sich von anderen Schlägen wie Pitching und Putting. Während beim Pitching der Ball eine höhere Flugbahn hat und auf weite Distanzen gespielt wird, bleibt der Chip eher flach und wird für kurze Distanzen genutzt. Beim Putting hingegen rollt der Ball ausschließlich auf dem Green und wird nicht gehoben.
Ein Chip ist somit die perfekte Verbindung zwischen dem Annäherungsschlag (Approach) und dem Putt. Er bringt den Ball sicher aufs Green, sodass du mit einem präzisen Putt das Loch abschließen kannst.
Grundtechnik: So gelingt der perfekte Chip
Die Grundtechnik des Chippings basiert auf einer engen, kompakten Standposition. Die Füße stehen enger zusammen als beim vollen Schwung, meist etwa schulterbreit oder sogar leicht darunter. Das Gewicht wird zu etwa 60 bis 70 Prozent auf das vordere (zielseitige) Bein verlagert und bleibt dort während des gesamten Schwungs. Der Ball liegt mittig bis leicht hinter der Standmitte, die Hände sind leicht vor dem Schlägerkopf positioniert, sodass ein leichter Griffdruck-Vorsprung (Forward Shaft Lean) entsteht.
Der Schwung selbst ist kurz: Rückschwung und Durchschwung sollten etwa gleich lang sein, ähnlich einem Pendel. Die Bewegung kommt primär aus Schultern und Armen, die Handgelenke bleiben ruhig und knicken erst kurz vor dem Treffmoment minimal ab. Ein häufiger Richtwert für Amateure: Bei einer Distanz von 10 Metern reicht ein Rückschwung von etwa Hüfthöhe. Wichtig ist ein sauberer, absteigender Treffwinkel, damit zuerst der Ball und danach der Boden getroffen wird.
Die Schlägerkopfgeschwindigkeit sollte konstant bleiben, ohne Abbremsen vor dem Treffmoment. Viele Golflehrer empfehlen, den Chip mit einem Verhältnis von 70 Prozent Armbewegung und 30 Prozent Körperdrehung zu spielen. Wer die Bewegung zu sehr aus dem Handgelenk ausführt, riskiert unsaubere Kontakte wie Fatten oder Toppen – dazu später mehr im Abschnitt über typische Fehler.
Schlägerwahl beim Chipping: Welcher Wedge für welche Situation?
Die richtige Schlägerwahl entscheidet maßgeblich über Flugkurve und Rollverhalten des Balls. Grundsätzlich gilt: Je größer der Loft, desto höher die Flugbahn und desto kürzer die Rollstrecke. Ein Pitching Wedge mit 46 bis 48 Grad Loft erzeugt einen flachen Chip mit langer Rollphase, ideal bei viel Fläche zwischen Ballposition und Loch. Ein Sand Wedge mit 54 bis 56 Grad eignet sich für mittlere Distanzen mit etwas mehr Höhe. Ein Lob Wedge mit 58 bis 60 Grad kommt zum Einsatz, wenn der Ball schnell hoch fliegen und nach der Landung kaum rollen soll, etwa über einen Bunker oder eine steile Böschung hinweg.
Auch ein einfaches Eisen 7 oder 8 kann für sehr flache Chips mit viel Roll genutzt werden – diese Technik wird oft als „Bump and Run“ bezeichnet und ist besonders bei Anfängern beliebt, weil sie leichter zu kontrollieren ist als ein hoher Flop-Shot. Golfer mit Handicap über 20 sollten sich zunächst auf ein bis zwei Wedges konzentrieren, etwa Pitching Wedge und Sand Wedge, um ein Gefühl für unterschiedliche Distanzen zu entwickeln, bevor sie ihr Arsenal erweitern.
| Schlägertyp | Loft (Grad) | Flug-Roll-Verhältnis | Typische Einsatzdistanz |
|---|---|---|---|
| Eisen 7/8 | 34–38° | 1:5 bis 1:6 | 10–20 m |
| Pitching Wedge | 46–48° | 1:3 bis 1:4 | 5–15 m |
| Sand Wedge | 54–56° | 1:2 bis 1:3 | 3–10 m |
| Lob Wedge | 58–60° | 1:1 bis 1:2 | 1–8 m |
Chipping vs. Pitching vs. Putting im direkten Vergleich
Viele Anfänger verwechseln Chipping mit Pitching oder wissen nicht genau, wann welcher Schlag sinnvoll ist. Der wesentliche Unterschied liegt in der Distanz, der Flughöhe und der Schwunglänge. Ein Pitch wird typischerweise aus einer Entfernung von 20 bis 50 Metern gespielt und hat eine deutlich höhere Flugkurve, da der Ball über ein Hindernis fliegen und dann relativ schnell auf dem Green stoppen soll. Der Schwung ist länger und beinhaltet eine stärkere Handgelenksbewegung.
Putting hingegen findet ausschließlich auf dem Grün statt, der Ball verlässt den Boden nicht und wird mit einer sehr sanften Pendelbewegung gespielt. Chipping liegt technisch und strategisch zwischen beiden: kürzerer Schwung als beim Pitch, aber mit kurzer Flugphase, die beim Putt komplett fehlt.
| Kriterium | Chipping | Pitching | Putting |
|---|---|---|---|
| Typische Distanz | 1–20 m | 20–50 m | 0,5–10 m |
| Flughöhe | niedrig | hoch | keine |
| Schwunglänge | kurz | mittel bis lang | sehr kurz |
| Handgelenkeinsatz | minimal | deutlich | keiner |
| Hauptschläger | Wedges, Eisen 7–9 | Wedges (48–60°) | Putter |
Wer diese drei Techniken sauber unterscheidet und situativ richtig einsetzt, kann pro Runde durchschnittlich 3 bis 5 Schläge sparen – besonders im Bereich um das Green, wo laut Erfahrungswerten vieler Golftrainer bis zu 60 Prozent aller Schläge einer Runde stattfinden.
Häufige Fehler beim Chipping und wie du sie vermeidest
Viele Golfer, insbesondere mit einem Handicap über 18, kämpfen mit denselben wiederkehrenden Problemen beim Chippen. Die folgende Liste zeigt die häufigsten Fehler und die passende Korrektur:
- Fatten (Boden vor dem Ball treffen): Entsteht meist durch zu frühes Aufrichten des Oberkörpers oder falsche Gewichtsverteilung. Lösung: Gewicht konsequent auf dem vorderen Bein halten und den Blick bis nach dem Treffmoment auf die Ballposition richten.
- Toppen (Ball wird oben getroffen): Häufig verursacht durch zu viel Handgelenkseinsatz oder das Anheben des Kopfes vor dem Treffmoment. Lösung: Handgelenke stabil halten und den Schwung wie ein verlängertes Putten ausführen.
- Zu wenig Gewichtsverlagerung: Wenn das Gewicht während des Schwungs nach hinten wandert, wird der Ball oft zu hoch oder unsauber getroffen. Lösung: Von Anfang an 60 bis 70 Prozent des Gewichts auf das vordere Bein legen und dort belassen.
- Falsche Schlägerwahl: Ein zu stark lofteter Schläger auf freier Fläche führt zu unnötig kurzen, schwer kontrollierbaren Schlägen. Lösung: Bei viel Platz zwischen Ball und Loch einen Schläger mit weniger Loft wählen, etwa Eisen 8 oder Pitching Wedge.
- Abbremsen des Schwungs vor dem Treffmoment: Führt zu inkonsistentem Ballkontakt und unkontrollierten Distanzen. Lösung: Den Schwung mit gleichbleibendem Tempo durchziehen, auch wenn die Distanz kurz ist.
- Blick zu früh zum Ziel: Wer den Kopf vor dem Treffmoment hebt, um das Ergebnis zu sehen, verliert Präzision. Lösung: Erst nach dem vollständigen Durchschwung den Blick heben.
Übungsroutine für besseres Chipping
Regelmäßiges, gezieltes Training verbessert das Chipping schneller als reines Runden-Spielen. Eine bewährte Übung ist die „Uhr-Methode“: Dabei werden fünf Bälle im Abstand von 3, 6, 9, 12 und 15 Metern zum Loch platziert, und jeder Ball wird nacheinander gechippt. Ziel ist es, mindestens drei von fünf Bällen in einem Radius von 1 Meter um das Loch zu platzieren – das entspricht in etwa dem Niveau eines Golfers mit Handicap 15 bis 20.
Eine weitere effektive Übung ist das Training mit unterschiedlichen Schlägern von derselben Position aus. Dabei wird jeweils fünfmal mit Pitching Wedge, Sand Wedge und Lob Wedge von derselben Stelle gechippt, um das unterschiedliche Flug-Roll-Verhältnis direkt zu vergleichen und ein Gefühl für die jeweilige Schlägerwirkung zu entwickeln.
Für das Training zuhause eignen sich Chipping-Netze oder kleine Zielmatten, die auf dem Rasen oder im Garten aufgestellt werden können. Wer täglich 15 bis 20 Minuten gezielt chippt, kann laut Erfahrungswerten vieler Golftrainer sein Handicap innerhalb einer Saison um 2 bis 4 Schläge verbessern, da das kurze Spiel überproportional zum Scoring beiträgt. Auch das Training auf unterschiedlichen Untergründen – kurzes Vorgrün, leichtes Rough, abschüssiges Gelände – gehört zu einer vollständigen Übungsroutine, da echte Platzsituationen selten ideale Bedingungen bieten.
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Chipping für Anfänger: Die wichtigsten Grundregeln
Anfänger sollten sich beim Chipping zunächst auf einen einzigen Schläger konzentrieren, bevor sie mit verschiedenen Wedges experimentieren. Empfehlenswert ist ein Sand Wedge mit 56 Grad Loft, da dieser sowohl für kurze als auch für mittlere Distanzen vielseitig einsetzbar ist. Die Standbreite sollte deutlich schmaler sein als beim vollen Schwung, etwa handbreit auseinander, um die Stabilität zu erhöhen und unnötige Bewegung zu vermeiden.
Ein einfacher Merksatz für Einsteiger lautet: „Kleiner Schwung, große Kontrolle.“ Statt zu versuchen, den Ball mit Kraft zum Loch zu befördern, sollte die Distanzkontrolle über die Schwunglänge gesteuert werden – nicht über die Geschwindigkeit. Ein Rückschwung bis zur Hüfte erzeugt bei den meisten Wedges eine Distanz von etwa 8 bis 12 Metern, ein kürzerer Rückschwung bis zum Knie entsprechend 3 bis 5 Meter.
Anfänger profitieren zudem stark von einem einfachen Vorschwung-Test: Vor dem eigentlichen Schlag wird die geplante Schwunglänge probeweise ohne Ball ausgeführt, um ein Gefühl für die benötigte Distanz zu bekommen. Golfschulen empfehlen für Einsteiger häufig 3 bis 5 Trainingseinheiten von je 30 Minuten pro Monat, ausschließlich für das kurze Spiel, um innerhalb weniger Monate spürbare Fortschritte zu erzielen.
Fazit: Chipping als Schlüssel zum kurzen Spiel
Chipping ist eine der wichtigsten Techniken im Golfsport und ein unverzichtbarer Bestandteil deines kurzen Spiels. Es hilft dir, Schläge zu sparen, schwierige Situationen zu meistern und dein Spiel auf ein neues Level zu heben. Egal ob du Anfänger oder erfahrener Golfer bist, ein gutes Chipping bringt dich näher an dein Ziel: einen besseren Score.
Mit regelmäßiger Übung und der richtigen Technik kannst du dein Chipping verbessern und mehr Kontrolle über dein kurzes Spiel gewinnen. Verstehe das Chipping nicht nur als Schlagtechnik, sondern als Strategie, um deinen Ball effizient und präzise ins Loch zu bringen. Je mehr du daran arbeitest, desto größer wird der Einfluss auf dein gesamtes Spiel.
Foto: ARochau/stock.adobe.com
Häufig gestellte Fragen zum Chipping
Welcher Schläger eignet sich am besten zum Chippen für Anfänger?
Für Einsteiger empfiehlt sich meist ein Sand Wedge mit 54 bis 56 Grad Loft, da er sowohl kurze als auch mittlere Distanzen zuverlässig abdeckt. Alternativ eignet sich auch ein Pitching Wedge, wenn viel freie Fläche zwischen Ball und Loch liegt und eine niedrigere, rollende Flugbahn gewünscht ist.
Wie weit sollte ein Chip fliegen im Verhältnis zur Gesamtdistanz?
Als Faustregel gilt ein Flug-Roll-Verhältnis von etwa 1:3, das heißt, bei einer Gesamtdistanz von 12 Metern sollte der Ball ungefähr 3 Meter fliegen und danach 9 Meter rollen. Das genaue Verhältnis hängt jedoch stark vom gewählten Schläger und dem Loft ab.
Wie oft sollte man Chipping trainieren, um sich spürbar zu verbessern?
Schon 15 bis 20 Minuten gezieltes Training pro Einheit, idealerweise 2 bis 3 Mal pro Woche, führen bei den meisten Golfern zu einer messbaren Verbesserung innerhalb weniger Wochen. Wichtig ist dabei die Übung unterschiedlicher Distanzen und Lies, nicht nur wiederholtes Schlagen von derselben Position.
Was ist der größte Unterschied zwischen Chipping und Pitching?
Der Hauptunterschied liegt in Distanz und Flughöhe: Chipping wird auf kurze Distanzen von 1 bis 20 Metern mit niedriger Flugbahn gespielt, während Pitching für 20 bis 50 Meter mit einer deutlich höheren Flugkurve genutzt wird. Zudem ist der Schwung beim Chipping kürzer und beinhaltet weniger Handgelenkseinsatz als beim Pitch.