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Golf Putting Training Potsdam – AimPoint mit PGA Pro Kinkel

Analyse, Korrektur, Umsetzung – mit Tools wie PuttView und eigenen Trainingshilfen zu messbarem Fortschritt

by Tobias Bojko
Golftraining im Indoor-Studio von Rolf Kinkel in Potsdam – Analyse und Putting-Übungen mit High-Tech

Rolf Kinkel: AimPoint, High-Tech und das Geheimnis besserer Scores

Wer sein Putting in Potsdam trainieren will, findet in Rolf Kinkel einen PGA Professional, der mit AimPoint-Greenreading, PuttView-Lasertechnik und SAM-PuttLab-Analyse arbeitet. Laut dem AimPoint-Instruktorenverzeichnis ist er Senior Instructor von AimPoint in Deutschland und seit 1990 PGA Professional. Dieser Artikel stellt die Methoden vor und zeigt, worauf du beim Putt-Training achten kannst.

Golf ist voller Details, und oft entscheiden die kleinsten davon über Erfolg oder Frust auf der Runde. In Potsdam arbeitet PGA Professional Rolf Kinkel mit Erfahrung, High-Tech-Tools und einem klaren Fokus auf das Putten.

Wer schon einmal auf dem Grün stand, weiß: Putts können alles zerstören oder retten. Ein großer Teil aller Schläge einer 18-Loch-Runde entfällt auf das Putten, und trotzdem wird das Training des langen Spiels von vielen Golfern bevorzugt. Rolf Kinkel hat sich auf das Putting spezialisiert. Er nutzt Methoden wie AimPoint und Analyse-Tools wie PuttView und das SAM PuttLab, um Zusammenhänge sichtbar zu machen, die man beim Putten kaum spürt.
Kinkel ist ein erfahrener PGA Professional und seit vielen Jahren im Raum Potsdam aktiv. Während viele Trainer ihren Fokus auf den klassischen Schwung legen, geht es beim Putt-Training um andere Fragen: Wo genau zeigt der Putter im Treffmoment hin? Wie konstant ist die Schlagfläche? Und warum rollen manche Putts nie auf der gedachten Linie, selbst wenn sich der Schlag „gut“ anfühlt? Antworten darauf liefern Messdaten statt Bauchgefühl.

Golftraining mit Technologie und Analyse

Golftraining mit Technologie und Analyse

Warum Putt-Training wichtiger ist als jeder Drive

Das Putten macht einen großen Teil aller Schläge einer Runde aus. Entscheidend ist dabei weniger die Gesamtzahl der Putts, sondern die Fähigkeit, kurze Putts konstant einzulochen und Dreiputts bei langen Putts zu vermeiden. Trotzdem verbringen viele Golfer den Großteil ihrer Übungszeit auf der Driving Range und nur wenig Zeit auf dem Putting Green. Wer dieses Verhältnis ändert, trainiert genau die Schläge, die auf jeder Runde gebraucht werden. Hilfreich ist es, den Fortschritt messbar zu machen, zum Beispiel mit einer festen Übung aus einem, zwei und drei Metern, deren Trefferzahl du aufschreibst.

AimPoint: Greenreading nach System statt nach Gefühl

Eine der bekanntesten Methoden für das Greenreading ist AimPoint, die auch von Tourspielern eingesetzt wird. Dabei lernen Spieler, die Neigung des Grüns mit den Füßen wahrzunehmen und daraus mit einem festen System den Zielpunkt zu bestimmen. Für viele ist es ein Aha-Erlebnis, dass man Breaks nicht nur schätzen, sondern nach einer Methode bestimmen kann. Rolf Kinkel unterrichtet AimPoint als Senior Instructor in Deutschland.

PuttView, SAM PuttLab und Co.: Was die Technik zeigt

Mit PuttView wird die gedachte Linie per Laser direkt auf das Grün projiziert. Spieler sehen so nicht nur, wo sie zielen sollten, sondern auch, ob ihr Ball dieser Linie folgt. Das SAM PuttLab analysiert die Bewegung des Putters und macht kleine Abweichungen sichtbar. Dazu gehören unter anderem die Stellung der Schlagfläche im Treffmoment, das Tempo und der Treffpunkt auf der Schlagfläche. Ergänzt wird ein solches Setup durch Trainingshilfen und Putting-Matten, die sich auch zu Hause einsetzen lassen. Welche Hilfen Rolf Kinkel dafür empfiehlt, erfährst du direkt bei ihm.

Vergleich: Klassisches Putt-Training vs. Training mit AimPoint und Technologie

KriteriumKlassisches TrainingTraining mit AimPoint und Technik
Greenreading-MethodeSchätzen nach AugenmaßAimPoint-System als feste Methode
Feedback zur SchlagflächeMeist kein objektives FeedbackSAM PuttLab misst die Putterbewegung
LinienkontrolleNur visuelle EinschätzungPuttView-Laserprojektion
TrainingsortMeist auf dem PlatzStudio, Platz und Heimtraining mit eigener Matte

Meine eigene Erfahrung: Der offene Stand und die falsche Linie

Ich selbst habe Rolf aufgesucht, weil ich ein Problem hatte, das mich seit Monaten begleitete: Mein Stand war zu offen, und ich zog den Ball bei fast jedem Putt leicht nach links. Es fühlte sich konstant an, aber eben konstant falsch. Schon in der ersten Einheit konnte Rolf mit Hilfe von PuttView und dem PuttLab zeigen, wo der Fehler lag. Mit kleinen Anpassungen an meiner Ausrichtung und der Putterführung bekam ich sofort das Gefühl, wieder Kontrolle zu haben. Dieses Erlebnis hat mir gezeigt, wie wertvoll es ist, wenn ein Trainer nicht nur „Tipps“ gibt, sondern Zusammenhänge sichtbar macht und eine Lösung direkt erlebbar wird.

Golf Putting Green mit Löchern - Puttview Game

Golf Putting Green mit Löchern – Puttview Game

Konkret zeigte das SAM PuttLab bei mir eine Face-Angle-Abweichung von 3,5 Grad nach links im Treffmoment – ein direkter Erklärungsansatz für meine chronisch verzogenen Putts nach links. Nach etwa 45 Minuten gezielter Korrektur mit Zwischenfeedback über PuttView lag diese Abweichung bei unter 1 Grad. In der Praxis bedeutete das: Aus 3 Metern verfehlte ich vorher fast jeden Putt um 12 bis 15 Zentimeter nach links, danach traf ich deutlich häufiger den vorgesehenen Zielbereich von etwa 5 Zentimetern rund um das Loch.

Die häufigsten Fehler beim Putten und wie man sie korrigiert

Für viele Golferinnen und Golfer ist genau das der entscheidende Punkt. Es geht nicht darum, ein neues Schwungmodell zu lernen oder den Putter komplett zu wechseln. Es geht darum, die eigenen Fehler zu erkennen, zu verstehen und mit klaren Schritten zu korrigieren. Diese Fehler treten beim Putten besonders häufig auf:

  • Offener oder geschlossener Stand: Führt zu systematischen Seitenabweichungen. Lösung: Ausrichtung per Laser oder Ausrichtungsstab regelmäßig kontrollieren, nicht nur einmalig einstellen.
  • Zu kurzer Rückschwung mit Beschleunigung: Erzeugt inkonstantes Tempo und unterschiedliche Balllaufweiten bei gleicher Distanzabsicht. Lösung: Pendelbewegung mit gleichmäßigem Rhythmus trainieren, idealerweise mit Metronom-Übungen.
  • Greenreading nach Bauchgefühl: Führt bei stärkeren Neigungen regelmäßig zu falschen Zielpunkten. Lösung: AimPoint-Grundlagen erlernen und mit den Füßen die Neigung systematisch abtasten.
  • Treffpunkt neben dem Sweet Spot: Reduziert die Energieübertragung und führt zu kurzen Putts trotz „gutem“ Gefühl. Lösung: Impact-Tape oder SAM PuttLab zur Kontrolle des Treffpunkts nutzen.
  • Fixierung auf lange Putts statt kurze: Viele Golfer üben bevorzugt lange Putts, vernachlässigen aber die entscheidenden kurzen Putts. Lösung: einen großen Teil der Übungszeit auf Putts unter zwei Metern verwenden.

Für wen sich Putt-Training lohnt

Putt-Training lohnt sich für alle Spielstärken. Golfer mit höherem Handicap können beim kurzen Spiel oft am meisten Schläge sparen, aber auch Low-Handicapper profitieren, wenn sie kleine Abweichungen bei Ausrichtung und Schlagfläche erkennen und korrigieren. Welche Inhalte eine Einheit bei Rolf Kinkel hat, wie lange sie dauert und was sie kostet, erfährst du direkt über seine Website.

FAQ zum Putting-Training in Potsdam

Wie lange dauert es, bis sich Verbesserungen im Putting zeigen?

Das hängt von deinem Ausgangspunkt, deiner Übungszeit und dem Fehlerbild ab. Ein klareres Gefühl für Ausrichtung und Zielpunkt stellt sich oft früh ein, belastbare Verbesserungen bei der Trefferquote brauchen regelmäßiges Üben.

Ist AimPoint auch für Anfänger geeignet oder nur für erfahrene Spieler?

AimPoint eignet sich grundsätzlich für alle Spielstärken, da die Grundprinzipien der Neigungswahrnehmung unabhängig vom Handicap funktionieren. Anfänger profitieren besonders davon, von Beginn an ein systematisches Greenreading zu lernen, statt sich später falsche Gewohnheiten abtrainieren zu müssen.

Was kostet eine Trainingseinheit bei Rolf Kinkel in Potsdam?

Die genauen Preise für Einzeleinheiten, AimPoint-Kurse oder PuttLab-Analysen sind direkt über die Website Rolf Kinkel zu erfragen. Frag vorab nach aktuellen Terminen und Paketangeboten.

Kann ich das Training auch ohne eigenes Putting-Equipment zu Hause fortsetzen?

Ja, mit einer handelsüblichen Putting-Matte und einfachen Trainingshilfen, wie sie auch im Fachhandel erhältlich sind, kannst du die im Studio erlernten Bewegungsmuster regelmäßig wiederholen.
Fazit: Rolf Kinkel verbindet Erfahrung als PGA Professional mit Technik wie PuttView und SAM PuttLab und mit der AimPoint-Methode. Wer sein Putting in Potsdam systematisch verbessern möchte, kann sich dort informieren.

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